Blackjack Grundregeln – was ist Blackjack und wie wird es gespielt?

Beim Blackjack sitzen alle am Spiel beteiligten Personen an einem Tisch. Die Plätze sind so angeordnet, dass kein Spieler, auch nicht Dealer, Einsicht in das Blatt der Konkurrenten nehmen können. In der Regel sitzt ein Dealer am Tisch, die Anzahl der Spieler kann flexibel bis zu sieben Personen betragen.

“Der dem Spieler zugewiesene persönliche Spielbereich weist immer ein Feld für die Karten, einen Wettbereich und in manchen Fällen ein Versicherungsfeld auf.”

Auch der Dealer hat einen eigenen festen Bereich am Tisch. Dieser Bereich verfügt immer über einen Bereich für die Karten und einen „Schuh“, welcher mindestens ein Kartendeck enthält. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Verteilung der Karten zufällig und fair abläuft. Um Kartenzählern, die sich eine Gewinnstrategie zur Errechnung ihrer persönlichen Gewinnchancen ausgearbeitet haben, einen Strich durch die Rechnung zu machen, werden in den meisten stationären und auch in den werbbasierten Casinos zwischen ein bis acht Decks benutzt. 

Die Spielkarten 2 bis 10 sind dem Wert der Zahl, die auf der Vorderseite der Karte abgebildet ist, entsprechend. Bildkarten (Bube, Dame und König) sind 10 Punkte wert. Das Ass ist entweder 1 oder 11 Punkte wert. Bei einem Bild, welches mit einem Ass kombiniert wird, handelt es sich um einen Blackjack, also um einen direkten Gewinn für den Spieler.

Wenn die ersten beiden Karten, die ein Spieler erhalten hat, den gleichen Wert aufweisen, können die Karten gesplittet werden. Auf die gesplittete Hand muss der Spieler in einem solchen Fall einen Einsatz zur Höhe des eigentlichen Einsatzes setzen. Spieler erhalten pro Hand beliebig viele Karten. Sollte jedoch ein Ass gesplittet werden, so erhält der Spieler auf jedes Ass nur eine weitere Karte.

“In einem geteilten Spiel wird ein Ass wie eine 10 oder wie ein Bild, nicht jedoch als Blackjack behandelt.”

Falls Spieler in einem oder sogar in beiden der geteilten Spiele 9, 10 oder 11 Punkte mit zwei Karten erzielen, darf die gesplittete Hand in den meisten Casinos nicht verdoppelt werden.

Hat ein Spieler 21 Punkte durch drei Karten mit jeweils 7 Punkten erreicht („Triple Seven“), so gewinnt dieser sofort im Verhältnis 3:2. Der Wert der Karten des Dealers ist dann nicht mehr ausschlaggebend. Nach der Gewinnauszahlung ist das Spiel für die betreffende Box beendet, meist erhalten die Spieler in Deutschland dann jedoch einen Bonus.

Die Kartenwerte beim Blackjack

Asse zählen beim Blackjack nach Belieben 1 oder 11 Punkte. Der genaue Wert wird von dem Dealer festgelegt, wenn der Spieler keine weitere Karte mehr kauft. Der Dealer entscheidet den Wert des Asses auf der für den Spieler günstigsten Weise.

Karten im Wert zwischen 2 bis 10 Punkte entsprechenen dem Zahlenwert, der auf ihrer Vorderseite abgebildet ist.

“Bildkarten, zu denen die Karten Bube, Dame und König gehören, zählen je 10 Punkte.”

Das Spiel beginnt immer mit dem Spieler auf der linken Seite. Dieser kann solange mehr Karten verlangen, wie er möchte und glaubt, möglichst nah an der Zahl 21 zu sein, ohne diese zu überschreiten. Der Reihe nach von links nach rechts können auch alle weiteren Spieler nach ihren Wünschen solange neue Karten verlangen, wie sie möchten.

Wenn alle Spieler bedient wurden, zieht der Dealer seine zweite Karte. Weist diese Karte 17 oder mehr Punkte auf, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen. Hat der Dealer hingegen 16 oder weniger Punkte, so muss er eine weitere Karte ziehen.

Sollten am Ende sowohl der Dealer als auch der Spieler 21 Punkte haben, so gilt das Spiel als unentschieden beendet. Der Spieler gewinnt und verliert dann nichts.

Gewinnerwartung und Bankvorteil

Die Gewinnerwartung ist vorher für den Spieler nur bedingt kalkulierbar, da es sich stets um Glück oder Pech handelt, welche Karten er letztlich erhält. Gewinnt der Spieler das Spiel, erhält er einen Gewinn zur Höhe seines Einsatzes im Verhältnis 1:1 („even money“).

“Im Falle eines „Triple Seven“ oder eines „Blackjacks“ fallen die Gewinne für den Spieler immer höher aus.”

Durch den Einsatz des Dealers hat die Bank stets einen Hausvorteil. Dies ist rechtlich betrachtet erlaubt, da jedes Casino die Regeln individuell und zu seinen Gunsten festlegen darf. Bei Blackjack handelt es sich im Vergleich zu anderen beliebten Glücksspielen jedoch um ein Spiel mit einem niedrigen Hausvorteil.

Versicherungen beim Blackjack

Handelt es sich bei der ersten Spielkarte der Bank um ein Ass, kann der Spieler eine Versicherung abschließen. Hierfür muss er einen Betrag zur Höhe der Hälfte seines Einsatzes auf den entsprechenden Teil des Tisches platzieren. Sollte die Bank einen Blackjack erzielen, bekommt der Spieler das doppelte der Versicherungssumme ausbezahlt. Gewinnt die Bank keinen Blackjack, ist der Versicherungsschutz für den Spieler verloren.

Blackjack Spielfeld im Überblick

Blatt des Dealers:
Black
Jack
Wählen Sie die Dealer Karte
Blatt des Spielers:

Der Blackjack-Tisch bietet generell Platz für einen Dealer und bis zu sieben Spieler. Alle Spieler, einschließlich des Dealers, haben am Tisch einen festen und ihnen zugeteilten Platz, an dem sie die Möglichkeit finden, ihre Karten und ihren Einsatz an einem markierten Platz abzulegen.

“Die Spieler können zudem auf die „Versicherungslinie“ blicken.”

Diese wird interessant, wenn der Spieler im Verlauf des Spiels die Möglichkeit erhält, eine Versicherung abzuschließen. Auf der „Versicherungslinie“ kann dann der Einsatz abgelegt werden. Der Dealer findet an seinem Platz zudem noch eine Box mit Einsatzmünzen und dem „Schuh“, der mindestens ein Kartendeck aufweist. Alle Plätze am Tisch sind so angerichtet, dass nicht eingesehen werden kann, welches Blatt die Mitspieler oder der Dealer in den Händen halten.

Seriöse Casinos für den Start

Wenn Sie die Regeln verstanden und genug am Rechner geübt haben, ist es an der Zeit mit echtem Geld zu spielen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht zu vertrauenswürdigen Online Casinos, bei denen Sie auch mit kleinen Einsätzen spielen können. 
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FAQ – häufige Fragen zu den Blackjack Regeln

Ab welchem Alter darf ich Blackjack spielen?

Das Alter, ab dem eine Spielbank betreten werden darf, kann lokal zwischen 18 bis 21 Jahre variieren. Da das Alterslimit im Spielbankengesetz des jeweiligen Bundeslandes festgehalten wird, gibt es in Deutschland keine einheitliche Regelung des geforderten Mindestalters. Wegen dem Alkoholverkaufsverbot an Minderjährige, beträgt das Mindestalter für den Einlass in ein deutsches Casino jedoch mindestens 18 Jahre.

In der Casino-Hochburg Las Vegas beträgt das Mindestalter 21 Jahre, um ein Casino betreten zu dürfen.

Werden Systeme vom Regelwerk verboten?

Da die Banken stets einen Vorteil beim Blackjack gegenüber dem Spieler haben, denken sich viele Spieler Systeme aus oder greifen auf bereits bekannte System zurück, um ihre Gewinnmöglichkeiten zu maximieren. So wird beim positiv-progressiven Wettsystem dem Spieler beispielsweise dazu geraten, den Einsatz nach Gewinnen zu erhöhen und den Einsatz nach Verlusten zu reduzieren. Es handelt es sich bei allen Systemen um konzeptionelle Ideen, die den gesamten Gewinn möglichst erhöhen sollen. Da es sich stets um Ideen und Gedankengänge handelt, können die Casinos das Anwenden dieser Taktiken nicht verbieten und auch nicht ausreichend kontrollieren.

Welche Strategie ist beim Setzen die Beste?

Neben dem positiv-progressivem System wird auch das negativ-progessive System von vielen Spielern als erfolgsversprechend eingeschätzt. Hierbei wird Spielern im Gegensatz zur vorher erklärten Taktik empfohlen, den Einsatz bei vorausgegangenen Verlusten zu erhöhen und bei vorausgegangenen Gewinnen zu reduzieren. Von einer bestmöglichen Taktik kann beim Blackjack keine Rede sein, da es sich letztlich um Glücksspiel handelt, welches mit ein wenig Übung und Erfahrung immer besser gelingt. Für die Anwendung von komplizierten Taktiken wirkt der Aufbau des Spiels an sich zudem zu simpel.

Gibt es einen Unterschied zwischen Online Blackjack und dem Besuch eines echten Casinos?

Die Online-Varianten von Blackjack erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei den Nutzern, da diese jederzeit und von jedem Ort aus gespielt werden können. Bei Online-Spielen kommt es im Gegensatz zum Spielen in stationären Casinos zu keinerlei sozialen Kontakten. Dies empfinden einige Spieler als angenehmer, andere als unangenehmer. Somit handelt es sich hierbei wohl eher um eine „Typfrage“. Grundsätzlich lassen Online-Casinos natürlich oftmals das ursprüngliche Casino-Flair vermissen…